Chronik 1950-1968
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Die Vereinsgeschichte aus dem Festbuch von 1991 Die Jahre 1950-1968 Das   Jahr   1950   brachte   einen   Dirigentenwechsel.   Herr   Studienrat   Kauschke   legte   seinen Chorleiterposten   nieder.   Er   leitete   den   Verein   von   1945   bis   1949.   Ihm   ist   eine   wesentliche Leistungssteigerung     in     den     Nachkriegsjahren     zu     verdanken.     Es     folge     ihm     der Berufsdirigent    Hans    Buhl    aus    Hanau    am    Main,    der    den    Verein    in    die    neuzeitliche Chorliteratur   einführte.   Der   Erfolg   blieb   in   den   folgenden   Jahren   nicht   aus.   Der   Verein konnte   mehrere   Konzerte   sowie   humoristische   Gesangsstücke   vortragen   und   beteiligte sich    an    verschiedenen    Wertungssingen    und    Jubiläumsfesten    der    Nachbarvereine    mit großem Erfolg. Am   21.   Mai   1950   wurde   in   Bad   Soden   das   Kreiswertungssingen   abgehalten.   Unter   20 Vereinen   erzielten   wir   mit   dem   Chor   "Psalm   der Arbeit"   die   beste   Tagesleitung.   1950    legte der   Kassierer   Ignaz   Grauel   sein   Amt   aus   gesundheitlichen   Gründen   nieder.   Gewissenhaft führte   er   die   Kassengeschäfte   über   18   Jahre   zur   vollen   Zufriedenheit   des   Vereins.   Sein Nachfolger wurde Karl Noll, der bis 1976 in diesem Amt tätig war. Der    Frohsinn    sah    seine    Aufgabe    in    erster    Linie    in    einer    regen    Beteiligung    der Gesangsstunden.   Hierfür   setzte   sich   Heinrich   Henrich,   der   1951   den   l.   Vorsitz   übernahm, besonders   ein.   Der   Verein   leistete   in   den   folgenden   Jahren   einen   wesentlichen   Beitrag zum heimischen Chorgesang. Hier      sind      zu      erwähnen:      Veranstaltungen      von      Chorkonzerten,      Teilnahme      am Kreiswertungssingen   in   Schlüchtem   sowie   der   Liedertag   in   Bad   Orb,   der   vom   Hessischen Rundfunk   auf   Tonband   auf   genommen   wurde.   Durch   Vortrag   neuzeitlicher   Chöre   fand   der Verein großen Beifall. Bald   mussten   wir   aber   einen   Dirigentenwechsel   vornehmen. Als   Nachfolger   von   Hans   Buhl übernahm   Chordirektor   Otto   Schwägerl,   Bad   Orb,   Ende   1951   den   Dirigentenposten.   Seine gesangspädagogischen   Fähigkeiten   führten   zu   einer   besonderen   Leistungssteigerung.   So konnten   wir   unter   seiner   Leitung   verschiedene   Wertungssingen   im   Jahre   1952   in   Romsthal und   Fulda   besuchen   und   durch   sehr   gute   Prädikate   einen   beachtlichen   Leistungsstand aufweisen. Beim   Preissingen   in   Salmünster   im   Jahre   1953   errangen   wir   in   der   2.   Stadtklasse   den   l. Preis.   Durch   die   Initiative   des   Vorstandes   und   des   Chorleiters   konnte   der   Gesangverein Frohsinn,   unter   Beteiligung   der   Nachbarvereine,   in   einer   Heimatsendung   "Wir   grüßen   das Kinzigtal",   die   vom   Hessischen   Rundfunk   aufgenommen   und   in   einem   späteren   Programm gesendet wurde, einige Chöre vortragen. Es   war   der   Wunsch   der   jüngeren   Sänger,   einmal   auf   einen   Gesangswettstreit   zu   gehen. Unter   dem   jungen   l.   Vorsitzenden   Toni   Gaul,   der   nur   kurze   Zeit   das   Amt   führte,   beteiligte sich     der     Verein     im     Jahre     1954     erstmals     nach     dem     Kriege     wieder     an     einem Gesangswettstreit   in   Somborm   (Kreis   Gelnhausen).   Der   Verein   holte   sich   hierbei   den   4. Klassenpreis,   den   höchsten   Ehren-   und   Dirigentenpreis.   Das   war   ein   schöner   Erfolg,   der nicht zuletzt auf den Dirigenten zurückzuführen war. 1955    Das    folgende    Jahr    brachte    dem    Verein    überraschend    einen    Wechsel    in    der Vereinsführung   und   Chorleitung.   Nachdem   Josef   Laberenz   und   Adam   Eichenbrod   den Vorsitz   kommissarisch   einige   Monate   führten,   übernahm   dann   Philipp   Bös   wieder   den   l. Vorstandsposten. An   Pfingsten   besuchten   wir   das   Wertungssingen   in   Wahlern.   Bei   der   Wahl   des   neuen Chorleiters   hatte   der   Verein   eine   glückliche   Hand.   Unter   dem   neuen   Dirigenten,   Kantor Dieter     Ludwig     Obst,     Oberursel     (Taunus),     konnte     der     Verein     in     kurzer     Zeit     ein vorweihnachtliches Konzert starten, das die Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis stellte. Bei   dem   Wertungssingen   in   Herolz   und   bei   den   Sängerfesten   in   Mernes,   Wächtersbach, Höchst    und    Kerbersdorf    wurden    neuzeitliche    Chöre    mit    großem    Beifall    dargeboten. Unerwähnt    dürfen    nicht    die    Gemeinschaftskonzerte    zu    Gunsten    der   Anschaffung    von Glocken,         Kirchenrenovierung         und         die Jubiläumsfeierlichkeiten       zu       Ehren       des Geistlichen    Rates    Pfarrer    Jakob    Wald    im Jahre 1955 bleiben. Anfang    des    Jahres    1956    trat    unser    Verein dem   Hessischen   Sängerbund   im   D.S.B,   bei.     1956     stand     im     Zeichen     des     90jährigen Jubiläumsfestes.                    An                    dem Freundschaftssingen   beteiligten   sich   über   20 Vereine.    Zu    dem    großen    Erfolg dieses   Festes   trugen   insbesondere der   Hauptausschuß,   l.   Vorsitzender Philipp       Bös,       2.       Vorsitzender Heinrich    Henrich,    l.    Schriftführer Willi    Wolf,    2.    Schriftführer    Eugen Nill,     l.     Kassierer     Karl     Noll,     2. Kassierer     Otto     Schneider     sowie alle   Nebenausschüsse   und   Helfer bei.   Auch   hier   gilt   unser   Dank   der Stadtverwaltung          mit          Herrn Bürgermeister     Dr.     Fink     für     die Unterstützung          bei          diesem Jubiläumsfest. In     der     Jahreshauptversammlung am   24.   Februar   1957   wechselten die       beiden       Schriftführer       ihre Posten.   Willi   Wolf   führte   das   Amt   als   l.   Schriftführer   12   Jahre   lang   zur   vollen Zufriedenheit   und   zum   Wohle   des   Vereins.   Nachfolger   wurde   Eugen   Nill,   der dieses   Amt   bis   1976   ausübte.   Im   folgenden   Jahr   mussten   wir   in   der   Chorleitung   einen Wechsel    vornehmen.    Herr Kantor   Dieter-Ludwig   Obst, Oberursel    (Taunus),    legte sein   Amt   nieder.   Ihm   folgte Herr      Hüttenberger      aus Offenbach   am   Main.   Unter seiner                        Leitung veranstalteten   wir   im   Laufe des   Jahres   ein   Chor-   und Instrumentalkonzert     unter Mitwirkung    der    Kurkapelle von   Bad   Soden. Außerdem besuchten      wir      mehrere Sängerfeste.   Zu   erwähnen wäre       das       Fest       des Brudervereins    Liederkranz Bad           Soden.           Hier beteiligten   wir   uns   noch   mit einem       Festwagen       und übernahmen                    die Patenschaft    des    Vereins. An    dieser    Stelle    möchten wir          auch          unserem Sangesbruder   Erich   Ristow danken,       der       bei       den Entwürfen                 unserer Festwagen                       der Hauptinitiator war.
Ende   1959   übernahm   Berufsdirigent   Toni   Herber   aus   Frankfurt   am   Main   die   musikalische Leitung.      Unter   seiner   Führung   hob   sich   in   den   folgenden   Jahren   ganz   bedeutend   das gesangliche    Niveau    des    Chores.    Auch    war    ein    Wechsel    in    der    Vereinsführung.    Der seitherige   l.   Vorsitzende   Adam   Eichenbrod   legte   sein   Amt   aus   gesundheitlichen   Gründen nieder. Ihm folgte Wilhelm Krieger und als 2. Vorsitzender wurde Adolf Klug gewählt. 1960   besuchten   wir   mit   unserem   neuen   Dirigenten   das   Kreiswertungssingen   in   Schlüchtern sowie   die   Sängerfeste   in   Hellstein   und   Marborn   mit   Erfolg.   Ende   des   Jahres   veranstalteten wir   noch   ein   Chorkonzert,   bei   dem   die   Sopransolistin   Frau   Meta   Kopp   aus   Frankfurt   am Main   mitwirkte.   Wir   brachten   unter   großem   Beifall   des   Publikums   Chorwerke   von   Edler, Schubert, Stürmer, Schrey und Rische zu Gehör 1961   Sängerwettstreit   in   der   Möbelstadt   Kelkheim   (Taunus).   Nach   einer   längeren   Pause wollten   die   Sänger   wieder   einmal   einen   Sängerwettstreit   besuchen.   Groß   war   die   Freude, als    wir    unter    starker    Konkurrenz    wie    Duisburg-Meiderich,    Altheim    (Kreis    Dieburg)    und Neuses    (Kreis    Geinhausen)    den    l.    Klassenpreis    und    l.    Ehrenpreis    errungen    hatten.    Im selben   Jahr   besuchten   wir   noch   das   Punktwertungssingen   in   Höchst,   wo   wir   sehr   gute Prädikate erhielten. 1961 95 Jahre Männergesangverein Frohsinn Bad Soden. Dieses   Vereinsjubiläum   wurde   zur   Kräftigung   unserer   Vereinskasse   in   kleinem   Rahmen aufgezogen.    Unter    der    Führung    unseres    l.    Vorsitzenden    Wilhelm    Krieger,    dem    2. Vorsitzenden   Adolf   Klug,   l.   Schriftführer   Eugen   Noll,   l.   Kassierer   Karl   Noll   konnte   dieses Fest,   das   mit   einem   Freundschaftssingen   verbunden   war,   als   ein   Erfolg   für   unseren   Verein bezeichnet    werden.   Auch    danken    wir    hier    unserem    Schirmherrn,    Bürgermeister    Hamm, sowie der Stadtverwaltung für ihre Unterstützung. 1963   bisher   größter   Wettstreiterfolg   des   MGV   Frohsinn   in   Neuses   (Kreis   Gelnhausen).   Unter sehr    starker    Konkurrenz    konnten    wir    in    der    3.    Klasse    den    l.    Klassenpreis,    l.    Klassen- Ehrenpreis,    l.    Ehrenpreis    und    den    l.    Dirigentenpreis    erringen.    Diesen    schönen    Erfolg verdanken   wir   ganz   besonders   unserem   Chorleiter Toni   Herber,   der   durch   seine   gesangliche Schulung   den   MGV   Frohsinn   Bad   Soden   weit   über   die   Grenzen   unseres   Kreisgebietes bekannt gemacht hat. 1964    Sängerwettstreit    in    Massenheim    (Taunus).    Hier    sang    unser    Verein    in    der    1. Stadtklasse    und    erzielte    den    l.    Ehrenpreis    im    höchsten    Ehrensingen    und    den    2. Klassenpreis,   was   für   unseren   Verein   ein   schöner   Erfolg   war.   Auch   veranstaltete   der   MGV "Frohsinn"   im   selben   Jahr   noch   ein   Chorkonzert   im   Kurmittelhaus.   Hier   wirkte   erstmals   der Kinderchor der Volksschule Bad Soden mit. 1965     besuchte     unser     Verein     ein     Punktwertungssingen     in     Schlierbach     und     den Sängerwettstreit   in   Bembach   (Kreis   Gelnhausen),   wo   wir   in   einer   sehr   starken   3.   Klasse   den 2.   Klassenpreis   erzielen   konnten.   Ende   des   Jahres   besuchten   wir   noch   das   große   Pokal- Punkt-Wertungssingen   in   Büdingen   und   erzielten   den   3.   Preis   in   der   2.   Stadtklasse.   Bei   der Feier    in    der    Kirche    anlässlich    des        25jährigen    Priesterjubiläums    unseres    Dechanten Goedecke   sowie   bei   der   Einweihung   des   städtischen   Friedhofs   Bad   Soden   beteiligten   wir uns mit einem Liedvortrag. 1966    stand    im    Zeichen    unseres    100    jährigen    Vereinsjubiläums ,    das    wir    mit    einem Punktwertungssingen        verbunden    mit    Geldpreisen,    veranstalten    konnten.    Insgesamt    24 Chöre    nahmen    an    dem    Wertungssingen    in    sechs    Klassen    teil.    Als    Wertungsrichter füngierten:   Herr   Musikdirektor   Willi   Giesen   und   der   Bundeschormeister   des   Sängerbundes Rheinland-Pfalz, Herr Rudolf Desch. 1967   Teilnahme   an   Sängerfesten   in   Rothenbergen,   Sängerlust   Langenselbold,   Westend   07 Frankfurt   (Main),   Kreiswertungssingen   in   Schlüchtern,   Männerchor   Altenmittlau,   Teutonia Bernbach,      Gesangverein      Kressenbach,      Concordia      Neuenschmidten,      Heimatliebe Eckardroth, Chorgemeinschaft Romsthal-Kerbersdorf mit guten Erfolg. 1968    feierte    der    Männerchor    Frohsinn    Bad    Soden    in    einem    kleinen    Rahmen    sein    100 jähriges    Fahnenweihefest.    Einen    bunten   Abend    veranstalteten    wir    mit    den    "Gonsbach- Lerchen".   Sonntags   morgens   veranstalteten   wir   im   Festzelt   ein   Freundschaftssingen.   11 Vereine   nahmen   daran   teil.   Beim   Kommersabend   sang   der   Männerchor      Altenmittlau   den Begrüßungschor.         Folgende         Sängerveranstaltungen         wurden         besucht:         das Prädikatwertungssingen     in     Neuses,          Punktwertungssingen     in Udenhain, Kassel und Herolz
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1956: Miglieder im Festjahr (Quelle Festbuch)
152 Jahre MC Frohsinn 1866
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Die Vereinsgeschichte aus dem Festbuch von 1991 Die Jahre 1950-1968 Das   Jahr   1950   brachte   einen   Dirigentenwechsel.   Herr   Studienrat   Kauschke   legte   seinen Chorleiterposten   nieder.   Er   leitete   den   Verein   von   1945   bis   1949.   Ihm   ist   eine   wesentliche Leistungssteigerung     in     den     Nachkriegsjahren     zu     verdanken.     Es     folge     ihm     der Berufsdirigent    Hans    Buhl    aus    Hanau    am    Main,    der    den    Verein    in    die    neuzeitliche Chorliteratur   einführte.   Der   Erfolg   blieb   in   den   folgenden   Jahren   nicht   aus.   Der   Verein konnte   mehrere   Konzerte   sowie   humoristische   Gesangsstücke   vortragen   und   beteiligte sich    an    verschiedenen    Wertungssingen    und    Jubiläumsfesten    der    Nachbarvereine    mit großem Erfolg. Am   21.   Mai   1950   wurde   in   Bad   Soden   das   Kreiswertungssingen   abgehalten.   Unter   20 Vereinen   erzielten   wir   mit   dem   Chor   "Psalm   der Arbeit"   die   beste   Tagesleitung.   1950    legte der   Kassierer   Ignaz   Grauel   sein   Amt   aus   gesundheitlichen   Gründen   nieder.   Gewissenhaft führte   er   die   Kassengeschäfte   über   18   Jahre   zur   vollen   Zufriedenheit   des   Vereins.   Sein Nachfolger wurde Karl Noll, der bis 1976 in diesem Amt tätig war. Der    Frohsinn    sah    seine    Aufgabe    in    erster    Linie    in    einer    regen    Beteiligung    der Gesangsstunden.   Hierfür   setzte   sich   Heinrich   Henrich,   der   1951   den   l.   Vorsitz   übernahm, besonders   ein.   Der   Verein   leistete   in   den   folgenden   Jahren   einen   wesentlichen   Beitrag zum heimischen Chorgesang. Hier      sind      zu      erwähnen:      Veranstaltungen      von      Chorkonzerten,      Teilnahme      am Kreiswertungssingen   in   Schlüchtem   sowie   der   Liedertag   in   Bad   Orb,   der   vom   Hessischen Rundfunk   auf   Tonband   auf   genommen   wurde.   Durch   Vortrag   neuzeitlicher   Chöre   fand   der Verein großen Beifall. Bald   mussten   wir   aber   einen   Dirigentenwechsel   vornehmen. Als   Nachfolger   von   Hans   Buhl übernahm   Chordirektor   Otto   Schwägerl,   Bad   Orb,   Ende   1951   den   Dirigentenposten.   Seine gesangspädagogischen   Fähigkeiten   führten   zu   einer   besonderen   Leistungssteigerung.   So konnten   wir   unter   seiner   Leitung   verschiedene   Wertungssingen   im   Jahre   1952   in   Romsthal und   Fulda   besuchen   und   durch   sehr   gute   Prädikate   einen   beachtlichen   Leistungsstand aufweisen. Beim   Preissingen   in   Salmünster   im   Jahre   1953   errangen   wir   in   der   2.   Stadtklasse   den   l. Preis.   Durch   die   Initiative   des   Vorstandes   und   des   Chorleiters   konnte   der   Gesangverein Frohsinn,   unter   Beteiligung   der   Nachbarvereine,   in   einer   Heimatsendung   "Wir   grüßen   das Kinzigtal",   die   vom   Hessischen   Rundfunk   aufgenommen   und   in   einem   späteren   Programm gesendet wurde, einige Chöre vortragen. Es   war   der   Wunsch   der   jüngeren   Sänger,   einmal   auf   einen   Gesangswettstreit   zu   gehen. Unter   dem   jungen   l.   Vorsitzenden   Toni   Gaul,   der   nur   kurze   Zeit   das   Amt   führte,   beteiligte sich     der     Verein     im     Jahre     1954     erstmals     nach     dem     Kriege     wieder     an     einem Gesangswettstreit   in   Somborm   (Kreis   Gelnhausen).   Der   Verein   holte   sich   hierbei   den   4. Klassenpreis,   den   höchsten   Ehren-   und   Dirigentenpreis.   Das   war   ein   schöner   Erfolg,   der nicht zuletzt auf den Dirigenten zurückzuführen war. 1955    Das    folgende    Jahr    brachte    dem    Verein    überraschend    einen    Wechsel    in    der Vereinsführung   und   Chorleitung.   Nachdem   Josef   Laberenz   und   Adam   Eichenbrod   den Vorsitz   kommissarisch   einige   Monate   führten,   übernahm   dann   Philipp   Bös   wieder   den   l. Vorstandsposten. An   Pfingsten   besuchten   wir   das   Wertungssingen   in   Wahlern.   Bei   der   Wahl   des   neuen Chorleiters   hatte   der   Verein   eine   glückliche   Hand.   Unter   dem   neuen   Dirigenten,   Kantor Dieter     Ludwig     Obst,     Oberursel     (Taunus),     konnte     der     Verein     in     kurzer     Zeit     ein vorweihnachtliches Konzert starten, das die Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis stellte. Bei   dem   Wertungssingen   in   Herolz   und   bei   den   Sängerfesten   in   Mernes,   Wächtersbach, Höchst    und    Kerbersdorf    wurden    neuzeitliche    Chöre    mit    großem    Beifall    dargeboten. Unerwähnt    dürfen    nicht    die    Gemeinschaftskonzerte    zu    Gunsten    der   Anschaffung    von Glocken,         Kirchenrenovierung         und         die Jubiläumsfeierlichkeiten       zu       Ehren       des Geistlichen    Rates    Pfarrer    Jakob    Wald    im Jahre 1955 bleiben. Anfang    des    Jahres    1956    trat    unser    Verein dem   Hessischen   Sängerbund   im   D.S.B,   bei.     1956     stand     im     Zeichen     des     90jährigen Jubiläumsfestes.                    An                    dem Freundschaftssingen   beteiligten   sich   über   20 Vereine.    Zu    dem    großen    Erfolg dieses   Festes   trugen   insbesondere der   Hauptausschuß,   l.   Vorsitzender Philipp       Bös,       2.       Vorsitzender Heinrich    Henrich,    l.    Schriftführer Willi    Wolf,    2.    Schriftführer    Eugen Nill,     l.     Kassierer     Karl     Noll,     2. Kassierer     Otto     Schneider     sowie alle   Nebenausschüsse   und   Helfer bei.   Auch   hier   gilt   unser   Dank   der Stadtverwaltung          mit          Herrn Bürgermeister     Dr.     Fink     für     die Unterstützung          bei          diesem Jubiläumsfest. In     der     Jahreshauptversammlung am   24.   Februar   1957   wechselten die       beiden       Schriftführer       ihre Posten.   Willi   Wolf   führte   das   Amt   als   l.   Schriftführer   12   Jahre   lang   zur   vollen Zufriedenheit   und   zum   Wohle   des   Vereins.   Nachfolger   wurde   Eugen   Nill,   der dieses   Amt   bis   1976   ausübte.   Im   folgenden   Jahr   mussten   wir   in   der   Chorleitung   einen Wechsel    vornehmen.    Herr Kantor   Dieter-Ludwig   Obst, Oberursel    (Taunus),    legte sein   Amt   nieder.   Ihm   folgte Herr      Hüttenberger      aus Offenbach   am   Main.   Unter seiner                        Leitung veranstalteten   wir   im   Laufe des   Jahres   ein   Chor-   und Instrumentalkonzert     unter Mitwirkung    der    Kurkapelle von   Bad   Soden. Außerdem besuchten      wir      mehrere Sängerfeste.   Zu   erwähnen wäre       das       Fest       des Brudervereins    Liederkranz Bad           Soden.           Hier beteiligten   wir   uns   noch   mit einem       Festwagen       und übernahmen                    die Patenschaft    des    Vereins. An    dieser    Stelle    möchten wir          auch          unserem Sangesbruder   Erich   Ristow danken,       der       bei       den Entwürfen                 unserer Festwagen                       der Hauptinitiator war.
Ende   1959   übernahm   Berufsdirigent   Toni   Herber   aus   Frankfurt   am   Main   die   musikalische Leitung.      Unter   seiner   Führung   hob   sich   in   den   folgenden   Jahren   ganz   bedeutend   das gesangliche    Niveau    des    Chores.    Auch    war    ein    Wechsel    in    der    Vereinsführung.    Der seitherige   l.   Vorsitzende   Adam   Eichenbrod   legte   sein   Amt   aus   gesundheitlichen   Gründen nieder. Ihm folgte Wilhelm Krieger und als 2. Vorsitzender wurde Adolf Klug gewählt. 1960   besuchten   wir   mit   unserem   neuen   Dirigenten   das   Kreiswertungssingen   in   Schlüchtern sowie   die   Sängerfeste   in   Hellstein   und   Marborn   mit   Erfolg.   Ende   des   Jahres   veranstalteten wir   noch   ein   Chorkonzert,   bei   dem   die   Sopransolistin   Frau   Meta   Kopp   aus   Frankfurt   am Main   mitwirkte.   Wir   brachten   unter   großem   Beifall   des   Publikums   Chorwerke   von   Edler, Schubert, Stürmer, Schrey und Rische zu Gehör 1961   Sängerwettstreit   in   der   Möbelstadt   Kelkheim   (Taunus).   Nach   einer   längeren   Pause wollten   die   Sänger   wieder   einmal   einen   Sängerwettstreit   besuchen.   Groß   war   die   Freude, als    wir    unter    starker    Konkurrenz    wie    Duisburg-Meiderich,    Altheim    (Kreis    Dieburg)    und Neuses    (Kreis    Geinhausen)    den    l.    Klassenpreis    und    l.    Ehrenpreis    errungen    hatten.    Im selben   Jahr   besuchten   wir   noch   das   Punktwertungssingen   in   Höchst,   wo   wir   sehr   gute Prädikate erhielten. 1961 95 Jahre Männergesangverein Frohsinn Bad Soden. Dieses   Vereinsjubiläum   wurde   zur   Kräftigung   unserer   Vereinskasse   in   kleinem   Rahmen aufgezogen.    Unter    der    Führung    unseres    l.    Vorsitzenden    Wilhelm    Krieger,    dem    2. Vorsitzenden   Adolf   Klug,   l.   Schriftführer   Eugen   Noll,   l.   Kassierer   Karl   Noll   konnte   dieses Fest,   das   mit   einem   Freundschaftssingen   verbunden   war,   als   ein   Erfolg   für   unseren   Verein bezeichnet    werden.   Auch    danken    wir    hier    unserem    Schirmherrn,    Bürgermeister    Hamm, sowie der Stadtverwaltung für ihre Unterstützung. 1963   bisher   größter   Wettstreiterfolg   des   MGV   Frohsinn   in   Neuses   (Kreis   Gelnhausen).   Unter sehr    starker    Konkurrenz    konnten    wir    in    der    3.    Klasse    den    l.    Klassenpreis,    l.    Klassen- Ehrenpreis,    l.    Ehrenpreis    und    den    l.    Dirigentenpreis    erringen.    Diesen    schönen    Erfolg verdanken   wir   ganz   besonders   unserem   Chorleiter Toni   Herber,   der   durch   seine   gesangliche Schulung   den   MGV   Frohsinn   Bad   Soden   weit   über   die   Grenzen   unseres   Kreisgebietes bekannt gemacht hat. 1964    Sängerwettstreit    in    Massenheim    (Taunus).    Hier    sang    unser    Verein    in    der    1. Stadtklasse    und    erzielte    den    l.    Ehrenpreis    im    höchsten    Ehrensingen    und    den    2. Klassenpreis,   was   für   unseren   Verein   ein   schöner   Erfolg   war.   Auch   veranstaltete   der   MGV "Frohsinn"   im   selben   Jahr   noch   ein   Chorkonzert   im   Kurmittelhaus.   Hier   wirkte   erstmals   der Kinderchor der Volksschule Bad Soden mit. 1965     besuchte     unser     Verein     ein     Punktwertungssingen     in     Schlierbach     und     den Sängerwettstreit   in   Bembach   (Kreis   Gelnhausen),   wo   wir   in   einer   sehr   starken   3.   Klasse   den 2.   Klassenpreis   erzielen   konnten.   Ende   des   Jahres   besuchten   wir   noch   das   große   Pokal- Punkt-Wertungssingen   in   Büdingen   und   erzielten   den   3.   Preis   in   der   2.   Stadtklasse.   Bei   der Feier    in    der    Kirche    anlässlich    des        25jährigen    Priesterjubiläums    unseres    Dechanten Goedecke   sowie   bei   der   Einweihung   des   städtischen   Friedhofs   Bad   Soden   beteiligten   wir uns mit einem Liedvortrag. 1966    stand    im    Zeichen    unseres    100    jährigen    Vereinsjubiläums ,    das    wir    mit    einem Punktwertungssingen        verbunden    mit    Geldpreisen,    veranstalten    konnten.    Insgesamt    24 Chöre    nahmen    an    dem    Wertungssingen    in    sechs    Klassen    teil.    Als    Wertungsrichter füngierten:   Herr   Musikdirektor   Willi   Giesen   und   der   Bundeschormeister   des   Sängerbundes Rheinland-Pfalz, Herr Rudolf Desch. 1967   Teilnahme   an   Sängerfesten   in   Rothenbergen,   Sängerlust   Langenselbold,   Westend   07 Frankfurt   (Main),   Kreiswertungssingen   in   Schlüchtern,   Männerchor   Altenmittlau,   Teutonia Bernbach,      Gesangverein      Kressenbach,      Concordia      Neuenschmidten,      Heimatliebe Eckardroth, Chorgemeinschaft Romsthal-Kerbersdorf mit guten Erfolg. 1968    feierte    der    Männerchor    Frohsinn    Bad    Soden    in    einem    kleinen    Rahmen    sein    100 jähriges    Fahnenweihefest.    Einen    bunten   Abend    veranstalteten    wir    mit    den    "Gonsbach- Lerchen".   Sonntags   morgens   veranstalteten   wir   im   Festzelt   ein   Freundschaftssingen.   11 Vereine   nahmen   daran   teil.   Beim   Kommersabend   sang   der   Männerchor      Altenmittlau   den Begrüßungschor.         Folgende         Sängerveranstaltungen         wurden         besucht:         das
152 Jahre MC Frohsinn 1866
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Die Vereinsgeschichte aus dem Festbuch von 1991 Die Jahre 1950-1968 Das   Jahr   1950   brachte   einen   Dirigentenwechsel.   Herr   Studienrat   Kauschke   legte   seinen Chorleiterposten   nieder.   Er   leitete   den   Verein   von   1945   bis   1949.   Ihm   ist   eine   wesentliche Leistungssteigerung     in     den     Nachkriegsjahren     zu     verdanken.     Es     folge     ihm     der Berufsdirigent    Hans    Buhl    aus    Hanau    am    Main,    der    den    Verein    in    die    neuzeitliche Chorliteratur   einführte.   Der   Erfolg   blieb   in   den   folgenden   Jahren   nicht   aus.   Der   Verein konnte   mehrere   Konzerte   sowie   humoristische   Gesangsstücke   vortragen   und   beteiligte sich    an    verschiedenen    Wertungssingen    und    Jubiläumsfesten    der    Nachbarvereine    mit großem Erfolg. Am   21.   Mai   1950   wurde   in   Bad   Soden   das   Kreiswertungssingen   abgehalten.   Unter   20 Vereinen   erzielten   wir   mit   dem   Chor   "Psalm   der Arbeit"   die   beste   Tagesleitung.   1950    legte der   Kassierer   Ignaz   Grauel   sein   Amt   aus   gesundheitlichen   Gründen   nieder.   Gewissenhaft führte   er   die   Kassengeschäfte   über   18   Jahre   zur   vollen   Zufriedenheit   des   Vereins.   Sein Nachfolger wurde Karl Noll, der bis 1976 in diesem Amt tätig war. Der    Frohsinn    sah    seine    Aufgabe    in    erster    Linie    in    einer    regen    Beteiligung    der Gesangsstunden.   Hierfür   setzte   sich   Heinrich   Henrich,   der   1951   den   l.   Vorsitz   übernahm, besonders   ein.   Der   Verein   leistete   in   den   folgenden   Jahren   einen   wesentlichen   Beitrag zum heimischen Chorgesang. Hier      sind      zu      erwähnen:      Veranstaltungen      von      Chorkonzerten,      Teilnahme      am Kreiswertungssingen   in   Schlüchtem   sowie   der   Liedertag   in   Bad   Orb,   der   vom   Hessischen Rundfunk   auf   Tonband   auf   genommen   wurde.   Durch   Vortrag   neuzeitlicher   Chöre   fand   der Verein großen Beifall. Bald   mussten   wir   aber   einen   Dirigentenwechsel   vornehmen. Als   Nachfolger   von   Hans   Buhl übernahm   Chordirektor   Otto   Schwägerl,   Bad   Orb,   Ende   1951   den   Dirigentenposten.   Seine gesangspädagogischen   Fähigkeiten   führten   zu   einer   besonderen   Leistungssteigerung.   So konnten   wir   unter   seiner   Leitung   verschiedene   Wertungssingen   im   Jahre   1952   in   Romsthal und   Fulda   besuchen   und   durch   sehr   gute   Prädikate   einen   beachtlichen   Leistungsstand aufweisen. Beim   Preissingen   in   Salmünster   im   Jahre   1953   errangen   wir   in   der   2.   Stadtklasse   den   l. Preis.   Durch   die   Initiative   des   Vorstandes   und   des   Chorleiters   konnte   der   Gesangverein Frohsinn,   unter   Beteiligung   der   Nachbarvereine,   in   einer   Heimatsendung   "Wir   grüßen   das Kinzigtal",   die   vom   Hessischen   Rundfunk   aufgenommen   und   in   einem   späteren   Programm gesendet wurde, einige Chöre vortragen. Es   war   der   Wunsch   der   jüngeren   Sänger,   einmal   auf   einen   Gesangswettstreit   zu   gehen. Unter   dem   jungen   l.   Vorsitzenden   Toni   Gaul,   der   nur   kurze   Zeit   das   Amt   führte,   beteiligte sich     der     Verein     im     Jahre     1954     erstmals     nach     dem     Kriege     wieder     an     einem Gesangswettstreit   in   Somborm   (Kreis   Gelnhausen).   Der   Verein   holte   sich   hierbei   den   4. Klassenpreis,   den   höchsten   Ehren-   und   Dirigentenpreis.   Das   war   ein   schöner   Erfolg,   der nicht zuletzt auf den Dirigenten zurückzuführen war. 1955    Das    folgende    Jahr    brachte    dem    Verein    überraschend    einen    Wechsel    in    der Vereinsführung   und   Chorleitung.   Nachdem   Josef   Laberenz   und   Adam   Eichenbrod   den Vorsitz   kommissarisch   einige   Monate   führten,   übernahm   dann   Philipp   Bös   wieder   den   l. Vorstandsposten. An   Pfingsten   besuchten   wir   das   Wertungssingen   in   Wahlern.   Bei   der   Wahl   des   neuen Chorleiters   hatte   der   Verein   eine   glückliche   Hand.   Unter   dem   neuen   Dirigenten,   Kantor Dieter     Ludwig     Obst,     Oberursel     (Taunus),     konnte     der     Verein     in     kurzer     Zeit     ein vorweihnachtliches Konzert starten, das die Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis stellte. Bei   dem   Wertungssingen   in   Herolz   und   bei   den   Sängerfesten   in   Mernes,   Wächtersbach, Höchst    und    Kerbersdorf    wurden    neuzeitliche    Chöre    mit    großem    Beifall    dargeboten. Unerwähnt    dürfen    nicht    die    Gemeinschaftskonzerte    zu    Gunsten    der   Anschaffung    von Glocken,         Kirchenrenovierung         und         die Jubiläumsfeierlichkeiten       zu       Ehren       des Geistlichen    Rates    Pfarrer    Jakob    Wald    im Jahre 1955 bleiben. Anfang    des    Jahres    1956    trat    unser    Verein dem   Hessischen   Sängerbund   im   D.S.B,   bei.     1956     stand     im     Zeichen     des     90jährigen Jubiläumsfestes.                    An                    dem Freundschaftssingen   beteiligten   sich   über   20 Vereine.    Zu    dem    großen    Erfolg dieses   Festes   trugen   insbesondere der   Hauptausschuß,   l.   Vorsitzender Philipp       Bös,       2.       Vorsitzender Heinrich    Henrich,    l.    Schriftführer Willi    Wolf,    2.    Schriftführer    Eugen Nill,     l.     Kassierer     Karl     Noll,     2. Kassierer     Otto     Schneider     sowie alle   Nebenausschüsse   und   Helfer bei.   Auch   hier   gilt   unser   Dank   der Stadtverwaltung          mit          Herrn Bürgermeister     Dr.     Fink     für     die Unterstützung          bei          diesem Jubiläumsfest. In     der     Jahreshauptversammlung am   24.   Februar   1957   wechselten die       beiden       Schriftführer       ihre Posten.   Willi   Wolf   führte   das   Amt   als   l.   Schriftführer   12   Jahre   lang   zur   vollen Zufriedenheit   und   zum   Wohle   des   Vereins.   Nachfolger   wurde   Eugen   Nill,   der dieses   Amt   bis   1976   ausübte.   Im   folgenden   Jahr   mussten   wir   in   der   Chorleitung   einen Wechsel    vornehmen.    Herr Kantor   Dieter-Ludwig   Obst, Oberursel    (Taunus),    legte sein   Amt   nieder.   Ihm   folgte Herr      Hüttenberger      aus Offenbach   am   Main.   Unter seiner                        Leitung veranstalteten   wir   im   Laufe des   Jahres   ein   Chor-   und Instrumentalkonzert     unter Mitwirkung    der    Kurkapelle von   Bad   Soden. Außerdem besuchten      wir      mehrere Sängerfeste.   Zu   erwähnen wäre       das       Fest       des Brudervereins    Liederkranz Bad           Soden.           Hier beteiligten   wir   uns   noch   mit einem       Festwagen       und übernahmen                    die Patenschaft    des    Vereins. An    dieser    Stelle    möchten wir          auch          unserem Sangesbruder   Erich   Ristow danken,       der       bei       den Entwürfen                 unserer Festwagen                       der Hauptinitiator war.
152 Jahre MC Frohsinn1866